Prokrastination und Aufschieberitis – wie zähme ich den inneren Schweinehund?

Dinge auf die lange Bank schieben Kennen Sie das auch? Sie nehmen sich vor, mehr Sport zu machen, endlich den Schreibtisch aufzuräumen oder heute mal pünktlich ins Bett zu gehen – und dann kommen plötzlich „wichtige“ Dinge dazwischen, das Aufraffen ist einfach zu anstrengend und Sie verschieben den Start auf den morgigen Tag. In der ...weiterlesen

Das Erstgespräch

Das Erstgespräch – der erste Schritt in Richtung Veränderung Oft ist der erste Schritt der Veränderung der Schwierigste. Der zweite Schritt hingegen fällt schon viel leichter. Insbesondere wenn wir Unterstützung haben oder einen guten Impuls bekommen, in welche Richtung es weitergehen könnte. Unterstützung Das Erstgespräch kann so ein erster Schritt sein, bei dem Sie sich ...weiterlesen

Depressionen

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Die Wahrscheinlichkeit einmal im Leben an einer Depression oder depressiven Verstimmung zu erkranken liegt bei 16-20%. Je frühzeitiger die Depression erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Die Erkrankung unterscheidet sich von Mensch zu Mensch und hat viele Gesichter. Die häufigste Form ist die unipolare Depression als einzelnen ...weiterlesen

Angst, Panik und Phobien

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Darunter fallen neben der Generalisierten Angststörung die Panikstörung, die Agoraphobie, die Soziale Phobie sowie die spezifischen Phobien. Generalisierte Angststörung Bei der Generalisierten Angststörung leiden die Klienten unter chronischer, anhaltender Angst. Sie fühlen sich permanent angespannt und nervös und leiden unter variablen körperlichen Symptomen, wie Zittern, Muskelspannung, Herzklopfen oder Schwindel. Betroffene ...weiterlesen

Kognitive Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass die meisten psychischen Probleme entweder durch Lerndefizite oder durch unangemessene, krank machende Denk- und Verhaltensmuster entstanden sind. Doch was heißt das konkret? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wurden Dinge, die für die alltägliche Lebensbewältigung oder Lebenszielsetzung notwendig sind, bislang nicht gelernt oder das Gelernte ist sozial oder psychisch ...weiterlesen